Roti

Roti hatte noch nicht viel Glück in seinem kurzen Leben – er und seine Schwester Rübli wurden auf der Strasse geboren. Der kleiner Kitten war so schwach und hatte Staupe. Inzwischen ist das Schlimmste überstanden, aber er läuft noch nicht ganz rund. Der Arzt vermutet, dass Roti sich höchstwahrscheinlich bald komplett erholen wird, aber dafür braucht er ein schönes, warmes Zuhause und fürsorgliche Besitzer. Roti ist verschmust, menschenbezogen, benützt brav das Katzenklo und wartet auf seine Familie.

Leni

Mischling, weiblich, geboren ca Juli 2016,  Engrösse vermutlich 45 cm, geimpft, Ataxie

Die kleine Lotta hatte alles andere als einen schönen Start – sie und ihre Schwester Leni wurden einfach ausgesetzt. Die Kleinen, kaum älter als 2 Monate Welpen konnten nicht verstehen was mit ihnen passiert ist, warum wurden sie allein in einer kalten Nacht in einem nassen Schlammloch zurück gelassen. Als die schreckliche erste Nacht auf der Strasse zu Ende ging sind sie aus dem Loch rausgekrabbelt und jedem Mensch nachgelaufen. Aber die Menschen gingen vorbei, keiner wollte mit den Kleinen was zu tun haben – die Welpen bewegten sich merkwürdig, die Koordination der Pfoten war nicht in Ordnung, die Köpfchen zitterten. Die Tage vergingen und ein junger Mann wurde auf die zwei aufmerksam, hat sie bei sich aufgenommen. Als er merkte, dass mit den Welpen etwas nicht stimmt hat er das Tierheim um Hilfe gebeten.

Die Tierheimleiterin hat Lotta und Leni dem Spezialisten vorgestellt und es hat sich herausgestellt, dass die Kleinen unter angeborenen Schädigung des Kleinhirns, genannt Ataxie, leiden.

Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=odz0dAVhxWU&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=X3XLsTAAw0M&feature=youtu.be

Trotzt ihres Handicaps sind beide Schwestern sehr aufgeweckte, unglaublich positive, freundliche Welpen. Ihr Zustand ist stabil, sie fressen gut, spielen gern mit anderen Hunden und sind so voller Liebe! Einfach zwei „Immer gute Laune“-Pakete! Die Beiden sind auch ziemlich schlau – sehr schnell haben sie ihre Namen gemerkt und kommen, wenn sie gerufen werden.

Natürlich ist es nicht einfach mit einem Atexie-Hund: er hat motorische Probleme, Koordinationsstörungen und damit muss man sein Leben lang klar kommen. Aber ist es ein Grund, warum diese unglaublich zarte, lebensfrohe Mädchen keine Chance auf Liebe und Fürsorge in ihrem Leben haben dürften? Wir würden den Schwesterchen so sehr wünschen, dass sie hier diese Chance bekommen und idealerweise zusammen eine Familie finden würden.

Ataxie:
Ataxie ist eine Bewegungsstörung. Die Verbindung zwischen dem Gehirn, also dem Kontrollzentrum der Bewegungsabläufe, und den bewegungsausführenden Gliedmaßen ist gestört. Ataxie ist eine Behinderung, keine Krankheit. Die Hunde selbst bemerken von ihrer Behinderung nichts, sie sind so lebendig, verspielt und lebensfroh, wie jeder andere Hund auch. Es sind wir Menschen, die sich daran gewöhnen müssen. Die Symptome der Ataxie wie Torkeln und Köpfchen-Wackeln können vom Besitzer stark reduziert werden, indem er dem Hund Sicherheit und psychischen Halt gibt und regelmäßig mit ihm bestimmte Bewegungsabläufe trainiert.
Ataxie ist keine Behinderung, vor der man als Besitzer Angst haben müsste. Tiere mit Ataxie, Hunde, Katzen, Pferde, sind allesamt unglaublich liebenswert und fröhlich. 🙂

Rübli

Rübli hatte noch nicht viel Glück in ihrem kurzen Leben – sie und ihr Bruder Roti wurden auf der Strasse geboren. Der Katzengott war aber gnädiger zu ihr – während ihr Bruder an Staupe erkrankte blieb Rübli verschohnt. Sie ist ein gesundes, verschmustes, menschenbezogenes Mädchen, benützt brav das Katzenklo und wartet auf ihre Familie.

Lotta

Mischling, weiblich, geboren ca Juli 2016,  Engrösse vermutlich 45 cm, geimpft, Ataxie
Die kleine Lotta hatte alles andere als einen schönen Start – sie und ihre Schwester Leni wurden einfach ausgesetzt. Die Kleinen, kaum älter als 2 Monate Welpen konnten nicht verstehen was mit ihnen passiert ist, warum wurden sie allein in einer kalten Nacht in einem nassen Schlammloch zurück gelassen. Als die schreckliche erste Nacht auf der Strasse zu Ende ging sind sie aus dem Loch rausgekrabbelt und jedem Mensch nachgelaufen. Aber die Menschen gingen vorbei, keiner wollte mit den Kleinen was zu tun haben – die Welpen bewegten sich merkwürdig, die Koordination der Pfoten war nicht in Ordnung, die Köpfchen zitterten.  Die Tage vergingen und ein junger Mann wurde auf die zwei aufmerksam, hat sie bei sich aufgenommen. Als er merkte, dass mit den Welpen etwas nicht stimmt hat er das Tierheim um Hilfe gebeten.
Die Tierheimleiterin hat Lotta und Leni dem Spezialisten vorgestellt und es hat sich herausgestellt, dass die Kleinen unter angeborenen Schädigung des Kleinhirns, genannt Ataxie, leiden.
Videos:
Trotzt ihres Handicaps sind beide Schwestern sehr aufgeweckte, unglaublich positive, freundliche Welpen. Ihr Zustand ist stabil, sie fressen gut, spielen gern mit anderen Hunden und sind so voller Liebe! Einfach zwei „Immer gute Laune“-Pakete! Die Beiden sind auch ziemlich schlau – sehr schnell haben sie ihre Namen gemerkt und kommen, wenn sie gerufen werden.
Natürlich ist es nicht einfach mit einem Atexie-Hund: er hat motorische Probleme, Koordinationsstörungen und damit muss man sein Leben lang klar kommen. Aber ist es ein Grund, warum diese unglaublich zarte, lebensfrohe Mädchen keine Chance auf Liebe und Fürsorge in ihrem Leben haben dürften? Wir würden den Schwesterchen so sehr wünschen, dass sie hier diese Chance bekommen und idealerweise zusammen eine Familie finden würden.

Matwej – Bengal Mix

Matwej war ein kleiner Kitten, als er auf der Strasse gefunden wurde. Er wurde von einem Hund gejagt und hatte eine Schwanzverletzung davon getragen. Aber das tut seiner Schönheit keinen Abbruch – an seiner Färbung sieht man deutlich, dass er Bengal-Katzen in seinem Stammbaum hatte. Matwej ist ein lieber Katerchen, benützt brav das Katzenklo, ist gesund und wartet auf seine Familie, die ihm auch mit nicht perfektem Schwanz lieb haben wird.

 

Manetschka

Manetschka ist eine der vielen typisch russischen Katzen – sie hat kein besonders schönes, aussergewöhnliches Aussehen, aber eine gute Seele! Manetschka ist lieb und verschmust, völlig unkompliziert mit anderen Katzen. Einfach eine freundliche Schmusekatze, die hofft, dass sie bald eigenen Körbchen bekommt.

 

Sima 2

Mischling, Größe 50 cm.

Sima, die junge Schönheit!

Als wir im Winter im Wald mit der Familie spazieren gingen, sahen wir ein schreckliches Bild. ……Ein Hund, angebunden mit einem Seil am Baum, mit starken Augenschmerzen, ohne jeglichen Glauben zu überleben.
Sie war so abgemagert, dass sie nicht von selbst laufen konnte. Bis zum Auto haben wir sie auf den Armen getragen. In der Klinik wurde uns mitgeteilt, dass sie kurz davor war zu dehydrieren und zuvor stark geschlagen wurde. Höchstwahrscheinlich verbrachte sie 2-3 Tage in diesem Zustand.
Wie kann das sein, Herrchen, du hast deinen treuergebenen Freund mitten im Wald gelassen mit dem Wissen, dass er dort nicht überleben wird?
Nichtsdestotrotz, dass ein Mensch sie so behandelt hat, schaut sie Jeden voller Hoffnung in die Augen und glaubt daran, dass „Der Mensch“ nur irgendwo aufgehalten wurde und sie eines Tages von ihm abgeholt wird, damit sie ihn mit freudigem Bellen begrüßen kann und ihn draußen beschützen kann, seine Hände ablecken und ihm in die Augen schauen kann.
Sima ist lebensfroh, aktiv, sehr kontaktfreudig und zärtlich und wurde sehr gut in eine Familie passen, die ein aktives Leben führt. Wenn Dich niemand zu hause erwartet, wenn Du niemanden hast, mit dem du deinen Urlaub verbringen kannst, wenn Dich keiner mit verständnisvollen Augen anschaut und kein Mitgefühl zeigt, dann verliert das Leben an Farbe und Sinn. Du sollst aber wissen, das kann man ändern! Die Lösung ist einfach-nimm die lebensfrohe Sima auf. Ihre „Streiche“, Zärtlichkeiten und das Spielen mit ihr, verschönern Deine Welt. Ihre Liebe und Treue werden ein Wegweiser/ Leuchtturm für alles Gute sein.

Hier geht es zur Bewerbung: http://hundehilfe-russland.de/vermittlung/bewerbungsformular-hund/

Cherry

Mischling, Größe 50 cm.

Cherry mit ihren sechs Geschwistern wurde von einem Mann in die Klinik zur Einschläferung gebracht.
Die Mutter-Hündin lebte auf dem Areal eines Betriebes und hat sieben Welpen zur Welt gebracht. Die Welpen wurden größer, rannten und spielten überall, auch in den Räumlichkeiten des Betriebes und, als der Direktor sie einmal sogar im Büro vorgefunden hatte, indem sie von der Sekretärin Leckerlis bekommen haben, hat es ihm endgültig gereicht. Die Welpen wurden in einen Sack gesteckt und einem Mitarbeiter in die Hand gedrückt mit dem Geld und dem Befehl, sich unverzüglich auf den Weg in die Klinik zu machen und die „Biester“ einschläfern lassen.
Die Tierärztin, vor der die gesunden, hübschen Kinder nun saßen und sie naiv und zutraulich mit großen Augen anschauten, war sprachlos und weigerte sich, ihnen die tödliche Spritze zu geben. Sofort rief sie unserer Tierschützerin Svetlana an – und in einer Stunde wurden alle sieben Geschwister abgeholt und ins Tierheim gebracht. Vier Geschwister haben mittlerweile ihr Zuhause gefunden, Cherry und ihre zwei Schwestern suchen noch.
Cherry ist ein sehr liebes und anhängliches Mädchen, das sich nie auffällig verhält und nie ins Auge „sticht“. Sie wird Sie vor Freude nie anspringen, sondern kommt ruhig und wird sich an Sie zärtlich drücken. Genauso friedlich und besonnen geht sie mit den Hunden um: zwar spielt sie sehr gern mit ihnen, geht aber allen Hundeauseinandersetzungen konsequent aus dem Weg und war noch nie in einen Hundestreit verwickelt. Katzen, die im Tierheim leben und ständig an Cherry vorbeigehen, werden von ihr völlig ignoriert. Cherry läuft gut an der Leine.
Am wohlsten würde sie sich in einer ruhigen Familie fühlen, da sie eher ruhig vom Charakter ist, in Maßen aktiv und verspielt und ganz bestimmt nicht von einer Sportkarriere träumt. Diese Hündin schätzt Gemütlichkeit und Harmonie – das würde ins neue Zuhause zusammen mit ihr einziehen.

Hier geht es zur Bewerbung: http://hundehilfe-russland.de/vermittlung/bewerbungsformular-hund/

Dolly

Mischling, Größe 45 cm, Gewicht 12 kg.

Zwei Schwesterchen, Molly und Dolly, wurden als Streunerhunde im Rahmen des staatlichen Kastrationsprogramms n eine Klinik in St. Petersburg zum Kastrieren gebracht. Die Kleinen lebten auf der Straße und ernährten sich von dem, was sie gerade im Müll finden konnten. Niemand wollte die Kleinen haben. Die Volontärin sah ganz zufällig die Schwestern nach der Kastration in der Klinik. Was erwartete die Kleinen danach?….2 Tage stationär um sich nach Kastration zu erholen und dann….dann wieder auf die Straße. Die Streuner werden immer dorthin zurückgebracht, wo sie geholt wurden. Die Volontärin sah wie menschenbezogen beide sind und nahm sie mit ins Tierheim.

Dolly und Molly sind sehr zärtlich und einfühlsam. Sie verstehen sich bestens mit allen Hunden im Tierheim, spielen gerne mit den Welpen und freuen sich einfach des Lebens. Im Haus fühlen sie sich wohl, draußen ist es leider noch nicht der Fall. Sie sind noch etwas scheu und ängstlich auf der Straße. Deswegen werden sie von Volontäre so oft wie möglich ausgeführt, damit sie sehen, dass sie immer wieder ins Haus kehren dürfen und keine Angst zu haben brauchen, dass man sie wieder aussetzt.

Diese Mädchen lieben ALLE, die sie besuchen kommen und überschütten alle Menschen mit ihrer Zuneigung. Jung, sehr hübsch, mit schönem dichtem Fell, sie haben schon vergessen, daß sie früher im Müll nach was Essbaren suchen müssten. Nun warten Dolly und Molly auf ihre Familie, wo sie viel Liebe und Hingabe bieten können.

Hier geht es zur Bewerbung: http://hundehilfe-russland.de/vermittlung/bewerbungsformular-hund/

Molly

Mischling, Größe 45 cm, Gewicht 12 kg.

Zwei Schwesterchen, Molly und Dolly, wurden als Streunerhunde im Rahmen des staatlichen Kastrationsprogramms n eine Klinik in St. Petersburg zum Kastrieren gebracht. Die Kleinen lebten auf der Straße und ernährten sich von dem, was sie gerade im Müll finden konnten. Niemand wollte die Kleinen haben. Die Volontärin sah ganz zufällig die Schwestern nach der Kastration in der Klinik. Was erwartete die Kleinen danach?….2 Tage stationär um sich nach Kastration zu erholen und dann….dann wieder auf die Straße. Die Streuner werden immer dorthin zurückgebracht, wo sie geholt wurden. Die Volontärin sah wie menschenbezogen beide sind und nahm sie mit ins Tierheim.

Dolly und Molly sind sehr zärtlich und einfühlsam. Sie verstehen sich bestens mit allen Hunden im Tierheim, spielen gerne mit den Welpen und freuen sich einfach des Lebens. Im Haus fühlen sie sich wohl, draußen ist es leider noch nicht der Fall. Sie sind noch etwas scheu und ängstlich auf der Straße. Deswegen werden sie von Volontäre so oft wie möglich ausgeführt, damit sie sehen, dass sie immer wieder ins Haus kehren dürfen und keine Angst zu haben brauchen, dass man sie wieder aussetzt.

Diese Mädchen lieben ALLE, die sie besuchen kommen und überschütten alle Menschen mit ihrer Zuneigung. Jung, sehr hübsch, mit schönem dichtem Fell, sie haben schon vergessen, daß sie früher im Müll nach was Essbaren suchen müssten. Nun warten Dolly und Molly auf ihre Familie, wo sie viel Liebe und Hingabe bieten können.

Hier geht es zur Bewerbung: http://hundehilfe-russland.de/vermittlung/bewerbungsformular-hund/